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<pre>Trotz der durchwachsenen Leistungen in der jüngeren Vergangenheit sehen wir Union Berlin vor dem Duell mit Darmstadt 98 klar im Vorteil.  <p> Während designierte Aufstiegskandidaten wie Ingolstadt oder Union Berlin nicht erst seit Beginn der Rückrunde schwächeln, hat es sich der SV Sandhausen längst im oberen Tabellendrittel gemütlich gemacht.  <p>  fürth blieb beim 0:1 in der Hauptstadt nicht nur zum achten Mal in Folge ohne Dreier, sondern kassierte auch die dritte 0:1-Pleite in Folge und die vierte in den letzten fünf Partien. Nur noch drei Punkte beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz. <p> Am Samstag gehen die Störche daher trotz des Heimvorteils durchaus als Außenseiter in die Partie, zumal die Duisburger seit geraumer Zeit zu den formstärksten Mannschaften der Liga gehören. <p>  Glaubten die fürther zu Saisonbeginn wohl zunächst an eine vorübergehende Schwächephase, befindet sich der Ex-Bundesligist längst in einer existenziellen Notlage.  </pre>


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<pre>Elversberg darf nach dem 3:1-Erfolg in Nürnberg weiter vom Aufstieg träumen. Als Dritter hat die SVE die Relegation in eigener Hand. Selbst der direkte Aufstieg ist bei drei Punkten Rückstand auf Köln noch möglich. Das Hinspiel in Braunschweig wurde klar mit 3:0 gewonnen.  <p> Sowohl in der Hinrunde als auch in der Rückrunde hieß es am Ende 1:1.  <p>  Da wir bei Nürnberg jedoch die wesentlich reifere Spielanlage erkennen, sehen wir den Club dennoch leicht im Vorteil. <p> Trotz der personellen Probleme bei beiden Teams erwarten wir eine ansehnliche Partie, in der Nürnberg klare spielerische Vorteile besitzen dürfte. <p>  Der 26. Spieltag der Bundesliga startet damit also gleich mit einem Topspiel. Erst kürzlich hat der FCM die Kölner mit 3:0 aus dem Stadion geschossen. Die Hamburger dürften gewarnt sein und die Zuschauer einen echten Knaller erleben. Immerhin treffen mit den Elbestädtern (53 Tore) und den Rothosen (55) die zwei besten Offensiven aufeinander.  </pre> 


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<pre> Das Sandhäuser Selbstvertrauen dürfte sich im Vorfeld der Partie gegen fürth daher in Grenzen halten, auch wenn sich die Heimbilanz des SV immer noch sehen lassen kann.  <p> Die Rollen sind klar verteilt. Während die heimstarken Düsseldorfer als klarer Favorit in die Partie gehen, bleibt Greuther fürth trotz ansteigender Formkurve nur die Rolle des Außenseiters.  <p>  Das liegt auch an der nicht allzu effizienten Offensivabteilung, die in 18 Spielen nur ebenso viele Treffer zustande brachte. Nur Schlusslicht Kaiserslautern ist mit erzielten 14 Toren noch ungefährlicher. <p>  Gegen den nicht zuletzt auch taktisch besser aufgestellten SVS konnten die Berliner keine wirklich nennenswerte Torchance für sich verbuchen; nach dem fast folgerichtigen Gegentreffer gaben sich die Eisernen dann endgültig ihrer Schwermut hin. <p>  Die Bilanz nach 19 absolvierten Partien ist für den Traditionsverein allerdings durchaus ernüchternd:  </pre>


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<pre> H96 hat an den letzten 5 Spieltagen 13 von 15 Punkten geholt  <p> Punktuelle Verstärkungen wie jene von Nejmeddin Daghfous (Würzburg), Marcel Schuhen (Hansa Rostock) oder Mirco Born (SV Meppen) sollen für eine zusätzliche Breite sorgen.   <p> Frings: „Vom direkten Wiederaufstieg zu reden ist absoluter Schwachsinn. Wir haben sicherlich eine gute Mannschaft, die sich nicht zu verstecken braucht – aber wir haben auch 14 neue Spieler, die es einzubauen gilt. Das wird seine Zeit brauchen.“ <p>  Waren die Hoffnungen bei Holstein Kiel groß, nach dem 5:0-Kantererfolg gegen Duisburg endlich wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden zu haben, musste sich das Team von Markus Anfang am vergangenen Spieltag gegen den VfL Bochum mit einem 1:1 begnügen.  <p> Der große Trumpf der Würzburger war dabei die stabile Defensive. Mit ihren gerade einmal 25 Gegentoren in den 38 Saisonpartien stellten sie die zweitbeste Abwehr der Liga hinter Aufsteiger Erzgebirge Aue. Insgesamt 16 Mal blieb das Team von Trainer Bernd Hollerbach ohne Gegentreffer.  </pre>


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<pre> Geradezu amateurhaft gingen die Berliner jüngst vor allem beim zweiten Gegenschlag der Dynamos zu Werke: Dem gerade erst in Rückstand geratenen Aufsteiger genügte ein gezielter Pass in die Tiefe, um die gesamte Defensive des Favoriten bloßzustellen.  <p> Erst als die Lage bereits verfahren wirkte, stellten dann die Störche klar, dass auch eine eingespielte Truppe ihren Reiz besitzt: Nach dem Wiederanpfiff begannen die Kieler umgehend damit, sich ebenso unermüdlich wie vehement gegen die sich abzeichnende Auftaktniederlage zu stemmen.  <p>  Inklusive des 1:1-Unentschiedens am vergangenen Spieltag gegen den FC Kaiserslautern steht für den Jahn in den letzten fünf Begegnungen nur ein Sieg zu Buche. <p>  Wir gehen davon aus, dass sich die Dresdener gegen die stabile SV-Defensive kaum eigene Tormöglichkeiten herausarbeiten können und ihrerseits immer wieder in Bedrängnis geraten.  <p> Aus der medizinischen Abteilung erreichen Trainer Dirk Schuster indes eher positive Nachrichten. Abgesehen von Peter Niemeyer (Fußprobleme) und Joel Mall (Schulterverletzung) melden sich alle SV-Profis für das wichtige Heimspiel fit.  </pre>


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